|
|
|
|
 |
 |
als unser jüngster Sohn Benjamin nach frisch abgeschlossener
Berufsausbildung auf die Idee kam, wie sollte es auch anders sein, ein Feinkostgeschäft
zu eröffnen. Gutes Essen stand und steht in unserer Familie bis heute im Mittelpunkt.
So wurde im Herzen Berlins ein kleines Geschäft angemietet und mit Hilfe der ganzen
Familie aus- und umgebaut. Natürlich sollte eine warme, mediterrane Atmosphäre Einzug
nehmen und ein paar Sitzplätze für den hausgemachten Mittagstisch geschaffen werden.
So wurde viel Wert aufs Detail gelegt. |
 |
Der Eröffnungstag rückte immer näher und nach und nach trafen die
randvoll befüllten Pakete, der meist seit Jahren mit uns befreundeten Winzer und kleineren
Feinkostproduzenten ein.
Salami, Schinken, Pasta, Pecorino, Olivenöl und Antipasti aus Italien. Pasteten und
Schokoladen aus Belgien. Weine, Cremes und Käse aus Frankreich.
Der Eröffnung stand somit, abgesehen von ein paar kleineren Baustellen, nichts mehr im Weg.
Nach einigen Monaten stellte sich schnell heraus, dass es gerade die selbst gefertigten
Delikatessen aus der Frischetheke waren, die zum Erfolg beitrugen. |
 |
Wir erhielten Anfragen von Berliner Catering-Firmen, die unsere Produkte
in größeren Mengen als von uns gewohnt kaufen wollten.
Das war der Zeitpunkt, als wir begannen unsere eigenen hausgemachten Delikatessen in Gläser
und Becher abzufüllen.
Heute schätzen unsere Antipasti-Kreationen, Feinkostsalate und andere diverse Gaumenfreuden
nicht nur Berliner Caterer, sondern auch Feinkost- und Delikatessenhändler in ganz Deutschland. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
 |